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Nicole Anyomi und SGS Essen verlängern vorzeitig

Nicole Anyomi (SGS Essen)

Nur wenige Tage nach dem Treuebekenntnis von Lea Schüller kann die SGS Essen eine weitere vorzeitige Vertragsverlängerung bekanntgeben: Auch Stürmerin Nicole Anyomi, frischgebackene U17-Europameisterin, hat ihren bis 2018 laufenden Kontrakt um zwei zusätzliche Jahre bis zum 30. Juni 2020 verlängert.

„Wir freuen uns sehr, dass mit Nicole Anyomi ein absolutes Top-Talent gemeinsam mit der SGS Essen den nächsten Schritt in ihrer noch jungen Karriere gehen möchte und sich mit der von uns gelebten Vereinsphilosophie stark identifiziert“, so SGS-Geschäftsführer Philipp Symanzik.

Seit ihrem Wechsel zur SGS Essen 2014 durchlief Nicole Anyomi nicht nur die U17 des Vereins, sondern debütierte am 15. Oktober 2016 in der Allianz Frauen-Bundesliga gegen Turbine Potsdam. Inzwischen kommt die erst 17jährige Stürmerin auf acht Einsätze im Fußball-Oberhaus und sich bereits über drei Treffer freuen. Mit dem Gewinn der diesjährigen U17-Europameisterschaft feierte die Offensivspielerin ihren bislang größten Erfolg, wobei sie in insgesamt 33 Partien für die DFB-Juniorinnen-Teams 28 Tore erzielte.

Nicole Anyomi: „Seit meinem Wechsel zur SGS Essen habe ich mich Schritt für Schritt verbessert und bin zur Erstligaspielerin geworden. Gerade der Teamgeist sowie das Umfeld waren für mich die Gründe für die vorzeitige Verlängerung. Ich fühle mich hier sehr wohl und möchte mich in den kommenden Jahren gemeinsam mit der Mannschaft und unserem Cheftrainer Daniel Kraus noch weiterentwickeln sowie zu einer der Top-Stürmerinnen in der Allianz Frauen-Bundesliga reifen. Dazu bietet mir die SGS Essen die besten Möglichkeiten, da gerade hier junge Spielerinnen Einsatzzeiten bekommen."

SGS-Cheftrainer Daniel Kraus: „Nicole hat eine sensationelle letzte Saison hinter sich, die mit dem Gewinn des EM-Titels gekrönt wurde. In der Allianz Frauen-Bundesliga konnte sie ihre Stärke ebenfalls bereits andeuten. Wir binden mit ihr eine wichtige Perspektivspielerin, was unserem Konzept, jungen und talentierten Spielerinnen den Sprung in die Bundesliga zu ermöglichen, nur gerecht wird.“

© SGS-Bericht

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