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SGS will kleine Serie ausbauen - WAZ vom 29.04.2017

Sieben Punkte aus drei Spielen: Die SGS Essen ist nach einem holprigen Start in der Rückrunde der Frauenfußball-Bundesliga angekommen. Und sofort liegt die Elf von Trainer Daniel Kraus wieder auf Tuchfühlung zu den oberen Tabellenregionen. Unter den ersten fünf Teams würde man am Saisonende gerne stehen. Und das könnte die SGS bereits am Sonntag (14 Uhr) schaffen, wenn sie zu Gast beim SC Freiburg ist, der als Vierter drei Punkte mehr auf dem Konto hat.

Sieben Punkte aus drei Spielen: Die SGS Essen ist nach einem holprigen Start in der Rückrunde der Frauenfußball-Bundesliga angekommen. Und sofort liegt die Elf von Trainer Daniel Kraus wieder auf Tuchfühlung zu den oberen Tabellenregionen. Unter den ersten fünf Teams würde man am Saisonende gerne stehen. Und das könnte die SGS bereits am Sonntag (14 Uhr) schaffen, wenn sie zu Gast beim SC Freiburg ist, der als Vierter drei Punkte mehr auf dem Konto hat.

Mit einem Zähler könnte Kraus aber wohl auch schon ganz gut leben. Neben der engen Tabellenkonstellation freut er sich allerdings aus einem anderen Grund auf die Partie: „Wir verfolgen ähnliche Philosophien. Beide Mannschaften wollen Fußball spielen. Freiburg ist vielleicht etwas gefestigter, weil sie ohne große Verletzungen durch die Saison gekommen sind.“

Bei der SGS gab es in dieser Woche bereits das dritte Saison-Aus: Nach Jana Feldkamp (Knie-OP) und Irini Ioannidou (Schlüsselbeinbruch) wird auch Kirsten Nesse nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Siegtorschützin in Sand zog sich im gleichen Spiel einen Wadenbeinbruch zu. Isabel Hochstein und Lena Ostermeier sind leicht angeschlagen, werden am Sonntag aber zumindest mit in den Breisgau reisen. Manjou Wilde ist nach einer Erkältung wieder fit.

Von Benedikt Burgmer

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